Forschende in Afrika unterstützen

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) will stärker mit afrikanischen Instituten zusammenarbeiten und afrikanische Forscher:innen in den Heimatländern halten. Forscher von Max-Planck-Instituten (MPI) sollen afrikanische Studierende und Promovierende wissenschaftlich beraten. Außerdem sollen afrikanische Wissenschaftler:innen per Auslandsstipendium mindestens einen Monat pro Jahr an MPI-Projekten mitarbeiten können. MPI-Wissenschaftler:innen werden außerdem virtuelle Vorlesungen für afrikanische Lehrende bereitstellen. Forscher in afrikanischen Ländern und die MPG erforschen bereits zusammen Ökosysteme und kooperieren zu Astronomie, HIV und Tuberku...





