Meldung

Aus den Materialwissenschaften

Eliza Leusmann

04.05.2020
Aus den Materialwissenschaften

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Weniger Iridium, mehr Wasserstoff | Poröse Mikropartikel aus Antimon-Zinn-Oxid, die solvothermal mit Iridium umgesetzt werden, bilden eine Elektrode, die die Wasserstoffausbeute bei der Elektrolyse steigert. Vorteil dieser Elektrode: Es genügen etwa 10 Prozent der bisher für eine solche Elektrode nötigen Iridiummenge, was die Elektrode billiger macht. 1 Adv. Funct. Mater. 2020, 3, 1906670 Phononen lokal messen | Ein internationales Forschungsteam hat mit hochauflösender Elektronenmikroskopie nicht nur alle Schwingungen einer freitragenden Graphenschicht gemessen, sondern auch die räumliche Ausdehnung verschiedener Schwingungen in einem Graphe...

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Wissenschaft + Forschung

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